Vom Armenhaus zum Kulturhaus         -        Geschichte des Spitals

Das Spital ist beinahe so alt wie der 1000-jährige Markt Hengersberg. Ursprünglich als Zollhaus gebaut, wurde es im Laufe der Zeit als Leprosenanstalt genutzt.

Daraus entwickelte sich später das Spital. Zuletzt diente es ausschließlich als Armenhaus.
 

Der denkmalgeschützte Bau war vor seiner Renovierung und Neubestimmung in sehr schlechtem Zustand. Er entging nach einem Brand nur knapp dem Abriss.

Die viel beachtete Neufassung des Gebäudes unter der Trägerschaft des Marktes Hengersberg beherbergt heute viele bedeutende Kunstwerke unserer ostbayerischen Region.

Neben Malerei und Bildhauerei zeigt das Spital auch interessante Variationen moderner Glaskunst.

Die 1997 ins Leben gerufene Kunstsammlung Ostbayern bietet Künstlern unserer Region ein dauerhaftes Zuhause und macht viele ihrer Werke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Nur hier finden Sie Arbeiten aller Mitglieder der weit bekannten Donau-Wald-Gruppe
und des Bayerwaldkreises.
 

               

              

Seit Bestehen der Kunstsammlung Ostbayern im Spital Hengersberg wird die ständige Ausstellung immer wieder ergänzt und erweitert.

Zudem geben die regelmäßigen Einzelausstellungen den Künstlern eine breit geschätzte Plattform, auf der sie uns ihr Schaffen näher bringen können.

Im Spital Hengersberg finden Sie eine einzigartige Symbiose aus traditionellen Werken etablierter Künstler und vitalen modernen Kreationen.

Die Materialien unserer Region fließen verstärkt in die Arbeiten unserer zeitgenössischen Künstler ein. Neben Holz, Stein, Stahl und Keramik hat vor allem der Werkstoff Glas seinen festen Platz im Œuvre vieler Künstler.